29
Apr
2016

Zur Sache

Moin moin, Grüß Gott – „grü­nes Blut“ oder rotes, egal: Es wur­de Zeit, unse­re Web­site zu erneu­ern. Eine gute Gele­gen­heit, die Erfah­run­gen der letz­ten Jah­re zu inte­grie­ren. Fri­sche Ide­en fin­den Sie auch im BLOG.

  • Wie sehen schnel­le, umsetz­ba­re Lösun­gen in kur­zer Zeit aus? Her­aus­for­de­rung ange­nom­men. Die Gren­ze: Men­schen funk­tio­nie­ren nicht wie pro­gram­mier­ba­re Steue­run­gen: Beson­ders die Anspruchs­vol­le­ren erin­nern uns dar­an, dass das „Soll“ nur die Zäu­ne absteckt. Das „Will“ bestimmt, was tat­säch­lich geschieht.
  • Kei­ne Zeit für Refle­xi­on? – Die Gren­ze des gna­den­lo­sen Prag­ma­tis­mus scheint fast erreicht: Wir müs­sen von Zeit zu Zeit inne­hal­ten, auf­hö­ren zu ren­nen. Agi­li­tät bedeu­tet nicht Staub auf­wir­beln. Dazu gehört auch: Rich­tung, Impuls und Sta­tus, was könn­te bes­ser lau­fen, was ist mein Anteil, was kann ich anders machen?
  • Fach­li­ches Ler­nen geht viel­leicht im „1 Shot“-Modus: Erkennt­nis­se, über die man nicht „noch mal schla­fen“ muss. Ver­hal­tens­the­men sind hart­nä­cki­ger gekop­pelt mit Gewohn­hei­ten, Motivationen/Werten. Ver­än­de­run­gen hier brau­chen ein Min­dest­maß an Pro­zess: Erken­nen, nach­den­ken, machen, Erfah­run­gen aus­wer­ten.
  • Ent­wick­lungs­pro­gram­me für Poten­zi­al­trä­ger loh­nen sich genau des­we­gen: Men­schen ver­än­dern sich durch indi­vi­du­el­les und gemein­schaft­li­ches Ler­nen über eine Zeit­span­ne hin­weg: So ent­ste­hen „Bud­dies fore­ver“, wenn’s gut läuft: man kennt sich, man hilft sich.
  • Noch wich­ti­ger gewor­den: Selbst­füh­rung! Ohne Authen­ti­zi­tät kei­ne Glaub­wür­dig­keit: sonst hat man „Fol­lo­wer“, die Ja sagen, aber Nein-han­deln. Die Basis für bes­te Mit­ar­bei­ter­füh­rung ist ein kla­res aber nicht unver­rück­ba­res Selbst­bild. In den Spie­gel schau­en, wenn was schief­ge­gan­gen ist – aus dem Fens­ter schau­en, wenn das Team gut gear­bei­tet hat. Beim Fin­ger­poin­ting vor allem auf die drei Fin­ger schau­en, die auf mich selbst zurück­zei­gen: Am eige­nen Füh­rungs­feh­ler arbei­ten bringt Sie wei­ter.
  • „Gesund füh­ren“ – ich ken­ne Füh­rungs­kräf­te, die krie­gen da ganz schma­le Lip­pen: Ziel­kon­flikt zwi­schen Per­for­mance und Gren­zen wah­ren (Für­sor­ge­pflicht) – nur die Har­ten kom­men in’n Gar­ten – ?. Auf­zu­lö­sen ist die­ser gefühl­te Wider­spruch über das Füh­rungs­ziel Resi­li­enz: Stark und fit auf Dau­er hat nichts mit Schon­hal­tung zu tun. Zu lösen ist es nur in gemein­sa­mer Ver­ant­wor­tung. Mehr dazu unter „Resi­li­enz“ auf unse­ren Sei­ten.

Wir freu­en uns auf Feed­back und kon­kre­te Gesprä­che: Wie kön­nen wir Sie unter­stüt­zen? Wege ent­ste­hen, indem wir sie ent­wer­fen und dann gehen: inspi­re – design – trans­form! Ihren bes­ten Weg fin­den wir gemein­sam. Unser Enga­ge­ment brin­gen wir dazu ein.

Eckhard Schölzel
Über Eckhard Schölzel
Dipl. Psych. (Führungs-, Kooperations- und Kommunikations-Psy.), zertifizierter Werte-Coach (VMI), TMS-Master. Seit 1984 Trainer, Coach, Berater zur Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung; Coach/Trainer für „Lebensbalance“; Seite 1995 Unternehmer E.S.&Partner, Management Development in Internat. Konzernen und Mittelstand. Führungs- und Organisationsentwicklung für technologische Spitzenforschung (THs)