Was uns wich­tig ist

your-wayUnse­re Phi­lo­so­phie haben wir auf der Start­sei­te mit “inspi­re – design – trans­form” beschrie­ben. Was uns dabei bewegt, lesen Sie hier etwas kon­kre­ter:

  • Unter­neh­mer­weis­heit Nr. 1: Inves­tie­ren vs. von der Sub­stanz zeh­ren. Das gilt auch für Ihre Mitarbeiter/innen. Inves­tie­ren Sie! … in Ihre Leu­te! „Inves­ti­tio­nen in Wis­sen brin­gen die bes­ten Zin­sen“ (Ben­ja­min Fran­k­lin) – Enga­ge­ment ist uns wich­tig.
  • Schön, schön – Wis­sen allein nutzt irgend­wann. Der schnel­le Nut­zen zählt. Wir sind zwar nicht „Dozen­ten“, Leh­rer, „Leih­maul“, Enter­tai­ner, aber wir kön­nen durch­aus unter­halt­sam sein. Zen­tral ist aber die Trans­for­ma­ti­on von Gewohn­hei­ten – Beharr­lich­keit ist uns wich­tig.
  • Nicht nur per­sön­li­che Gewohn­hei­ten son­dern auch sys­te­mi­sche Mus­ter ste­hen Trans­for­ma­ti­on im Weg. Daher ver­ei­nen wir in Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen die Rol­len Bera­ter, Trai­ner, Coach, Mode­ra­tor in Work­shops: Inte­gra­ti­on und Ganz­heit.
  • Sie ken­nen Ihr „Betriebs­sys­tem“ und Ihre Zie­le am bes­ten. Wir arbei­ten als Expert-Part­ner lie­ber MIT Ihnen als “für Sie”: Co-Krea­ti­vi­tät.
  • Sie fra­gen: Wie sehen schnel­le, umsetz­ba­re Lösun­gen in kur­zer Zeit aus? Her­aus­for­de­rung ange­nom­men. Die Gren­ze: Men­schen funk­tio­nie­ren nicht wie pro­gram­mier­ba­re Steue­run­gen: das „Soll“ steckt nur die Zäu­ne ab. Das „Will“ bestimmt, was tat­säch­lich geschieht. Das „Will“ braucht das „War­um?“ und „Wozu?“ – Das WILL berück­sich­ti­gen, ist uns wich­tig.
  • Noch wich­ti­ger gewor­den: Selbst­füh­rung! Ohne Authen­ti­zi­tät kei­ne Glaub­wür­dig­keit: „Fol­lo­wer“, die Ja sagen, aber Nein han­deln. Die Basis für bes­te Mit­ar­bei­ter­füh­rung ist ein kla­res Füh­rungs­ver­ständ­nis. In den Spie­gel schau­en, wenn was schief­ge­gan­gen ist – aus dem Fens­ter schau­en, wenn das Team gut gear­bei­tet hat. Beim Fin­ger­poin­ting vor allem auf die drei Fin­ger schau­en, die auf mich selbst zurück­zei­gen: Was kann ich anders machen? Ver­ant­wor­tung
  • Oft steht der Ein­zel­ne mit fri­schen Erkennt­nis­sen aus Seminar/Training/Workshop vor 60 neu­en Mails, gesta­pel­ten Vor­gän­gen und trifft auf einen Chef, der schon unge­dul­dig auf ihn war­tet. Gleich wie­der mit­ten­drin, und schon nagt die Ver­ges­sens­kur­ve am neu Gelern­ten. Am Ende „hat es nichts gebracht“. Neue Zei­ten brau­chen neue Wege, in denen Ler­nen tat­säch­lich greift: Damit Ler­nen Sinn macht, machen wir mehr als Semi­nar. Pra­xis­trans­fer ist uns wich­tig.
  • Kei­ne Zeit für Refle­xi­on? – Die Gren­ze des gna­den­lo­sen Prag­ma­tis­mus scheint fast erreicht: Wir müs­sen von Zeit zu Zeit inne­hal­ten, auf­hö­ren zu ren­nen. Agi­li­tät bedeu­tet nicht Staub auf­wir­beln. Dazu gehört auch: Moti­va­ti­on, Rich­tung, Impuls und Sta­tus. Prä­senz.
  • Ent­wick­lungs­pro­gram­me für Poten­zi­al­trä­ger loh­nen sich genau des­we­gen: Men­schen ver­än­dern sich durch indi­vi­du­el­les und gemein­schaft­li­ches Ler­nen über eine Zeit­span­ne hin­weg: wenn’s gut läuft, „Bud­dies fore­ver“: man kennt sich, man hilft sich. Etwas bewir­ken wol­len wir.
  • Wir sind unser Geld wert, da wir Wert­stei­ge­rung ermög­li­chen. Wir hal­ten posi­ti­ves und nega­ti­ves Feed­back aus. Wir gehen, wenn die Zie­le erreicht sind (gern) oder wenn Sie uns nicht mehr wol­len (scha­de). Wir sind unser Geld wert, da wir Wert­stei­ge­rung ermög­li­chen. Wir hal­ten posi­ti­ves und nega­ti­ves Feed­back aus. Wir gehen, wenn die Zie­le erreicht sind (gern) oder wenn Sie uns nicht mehr wol­len (scha­de).
  • Wir repa­rie­ren nicht nur an der Ober­flä­che. Ver­hal­tens­the­men sind gekop­pelt mit Gewohn­hei­ten, Kon­zep­ten, Motivationen/Werten. Ver­än­de­run­gen brau­chen ein Min­dest­maß an Pro­zess: Erken­nen, nach­den­ken, machen, Erfah­run­gen aus­wer­ten. Wir schau­en auf ursäch­li­che Struk­tu­ren, Sys­te­me und Wir­kun­gen. Damit unser Wir­ken nach­hal­tig statt flüch­tig ist.

Unse­re Arbeits­wei­se

Spirale rot

Nie­mand lässt sich gern zwin­gen, mani­pu­lie­ren, aus­bren­nen. Den Wan­del gehen statt erlei­den. Dazu brau­chen wir Inspi­ra­ti­on, eine Idee vom Weg und den Impuls, es zu machen. Das alles unter­stüt­zen wir.

  • Oft steht der Ein­zel­ne mit fri­schen Erkennt­nis­sen aus Seminar/Training vor 60 neu­en Mails, gesta­pel­ten Vor­gän­gen und trifft auf einen Chef, der schon unge­dul­dig auf ihn war­tet – eine Her­aus­for­de­rung für Ihre Leu­te, bei der wir unter­stüt­zen.
  • u.a.m.

Wir bemü­hen uns um „sau­be­res“ Arbei­ten – im Wesent­li­chen in 3 Arbeits­for­men:

  • Qua­li­fi­zie­ren geschieht in Seminar/ Trai­ning – über­wie­gend face to face: Unse­re The­men ver­lan­gen den Teilnehmer/innen vol­le Auf­merk­sam­keit und geis­ti­ge Prä­senz ab. Die Inter­ak­tio­nen in der Grup­pe müs­sen spür­bar sein. Dabei arbei­ten wir immer umset­zungs­ori­en­tiert im Sin­ne eines „Kick­off“: Jeder geht mit sei­nen 1–3 Vor­ha­ben in sei­ne All­tags­pra­xis zurück. Wir beglei­ten die Umset­zung min­des­tens durch ein indi­vi­du­el­les tele­fo­ni­sches Trans­fer-Coa­ching oder Fol­low-Up-Tref­fen.
  • Suchen, Fin­den, Ent­schei­den geschieht bila­te­ral im Coa­ching ver­ste­hen wir nicht als „Inten­siv­trai­ning“ son­dern als einen Pro­zess, der der Agen­da des Coa­chee folgt (Qua­li­täts­stan­dards der ICF). Wir arbei­ten also pro­zess­ori­en­tiert:  Gewohn­hei­ten und sys­te­mi­sche Mus­ter auf­lö­sen. Face to face bedeu­tet hier: im sel­ben phy­si­schen Raum oder per Video­kon­fe­renz (Sky­pe, Zoom).
  • … mit dem gan­zen Team/ Organisationseinheit/ Bereich in Work­shops. Prä­senz und leben­di­ge Inter­ak­ti­on mit allen Sin­nen sind immer noch erfolgs­kri­tisch: Alle in 1 Raum. Räum­lich ent­fern­te Teilnehmer/innen schlie­ßen wir nicht aus (Video­kon­fe­renz). Die­se Arbeit sehen wir vor allem ergeb­nis­ori­en­tiert, was das emo­tio­na­le, inspi­rie­ren­de Momen­tum ein­schließt.

Hände

Ver­ant­wor­tung de fac­to las­sen und stär­ken wir, wo sie hin­ge­hört. Was für den Ein­zel­nen gilt, ent­schei­det er/sie selbst, nicht ein Bes­ser­wis­ser.

Nach­hal­tig in der Pra­xis wer­den unse­re Maß­nah­men durch Lösungs­ori­en­tie­rung, den rich­ti­gen Mix ver­schie­de­ner Arbeits­for­men und die Anbin­dung an Ihren lau­fen­den Betrieb.

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Feed­back will­kom­men

Wie kön­nen wir Sie unter­stüt­zen? Wege ent­ste­hen, indem wir sie ent­wer­fen und dann gehen: inspi­re – design – trans­form!

Ihren bes­ten Weg fin­den wir gemein­sam. Unser Enga­ge­ment brin­gen wir dazu ein. Wir freu­en uns auf kon­kre­te Gesprä­che und Ihr Feed­back

04-green-streeps

Kom­pe­tenz

 

Eck­hard Schöl­zel

Diplom Psy­cho­lo­ge: Arbeits-, Orga­ni­sa­ti­ons-, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­psy­cho­lo­gie

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Zufrieden

Team-Blog­ger

Mathi­as Scharf

Mathias Scharf

Dipl-Öko­nom + Dipl-TZI, Coach & Bera­ter seit 1991, versch. Zer­ti­fi­zie­run­gen u.a. Value-Coa­ching, The­men: Orga­ni­sa­ti­ons- & Stra­te­gie-Ent­wick­lung, Manage­ment-Bera­tung, Nach­wuchs-Füh­rungs­kräf­te-Bera­tung, Pro­jekt-Bera­tung, Coa­ching (spez. The­men: u.a. Burn-Out-Prä­ven­ti­on), Mode­ra­tio­nen

Team-Blogs

Agi­li­tät in der Pro­jekt­füh­rung

Agi­li­tät ist seit Jah­ren im Gespräch. Der Begriff scheint aus der IT-Ent­­­wick­­­lung zu kom­men – von dor­ti­gen Prot­ago­nis­ten wur­de u.a. das Mani­fest zur Agi­li­tät ent­wi­ckelt. Klar ist: Die Basis vie­ler erfolg­rei­cher Pro­jek­te ist ein gutes Pro­jekt­ma­nage­ment. Doch was ist “gutes Pro­jekt­ma­nage­ment”? Wie ver­hält es sich bei Pro­jek­ten, deren Zie­le, Inhal­te, Mei­len­stei­ne sich im Vor­feld nicht klar defi­nie­ren las­sen, wie zum …

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