All­ge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen

Eck­hard Schöl­zel & Part­ner
Con­sul­ting · Coa­ching · Trai­ning · Work­shop
Gewer­be­park 10
82319 See­feld

Tele­fon: +49 (0) 8152 – 96 57 201
Mobil: +49 (0) 160 – 857 35 89
Fax:C+49 (0) 321 – 212 66 117
E-Mail: eckhard.schoelzel@e-schoelzel.de
Inter­net: www.e-schoelzel.de

Vor­be­mer­kung

Mit den nach­ste­hen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen möch­ten wir eine Grund­lage für erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit legen. Es ist unser Wunsch, unsere Dienst­leis­tung auf der Basis fai­rer und kla­rer Ver­ein­ba­run­gen zu erbrin­gen.

  1. Ver­trags­ab­schluss
  1. Der Ver­trag kommt durch die schrift­li­che Auf­trags­be­stä­ti­gung der Unter­neh­mens­be­ra­tung Eck­hard Schöl­zel & Part­ner (im Fol­gen­den „Unter­neh­mens­be­ra­tung“), Starn­berg, zustande, wenn die­ser nicht bin­nen 14 Tagen schrift­lich wider­spro­chen wird.
  2. Der Ver­trag wird nur unter Gel­tung der All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen der Unter­neh­mens­be­ra­tung geschlos­sen. Etwa ent­ge­gen­ste­hende All­ge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen des Kun­den wer­den nicht aner­kannt.
  3. Für die gesam­ten Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen den Ver­trags­part­nern gilt aus­schließ­lich deut­sches Recht.
  1. Leis­tungs­um­fang – Pflich­ten der Unter­neh­mens­be­ra­tung
  1. Die Unter­neh­mens­be­ra­tung ist berech­tigt, die beauf­trag­ten Maß­nah­men durch Herrn Schöl­zel und/oder durch Part­ner, Ange­stellte und/oder freie Mit­ar­bei­ter zu erbrin­gen.
  2. Alle Per­so­nen, die sei­tens der Unter­neh­mens­be­ra­tung in Pro­jekte invol­viert sind, unter­lie­gen dem Qua­li­täts­ver­spre­chen der Unter­neh­mens­be­ra­tung und den Ver­trau­lich­keits­ver­pflich­tun­gen sowie allen gesetz­li­chen Schutz­be­stim­mun­gen.
  3. Qua­li­tät und Form der Dienst­leis­tun­gen wer­den in der jewei­li­gen und allein ver­bind­li­chen Auf­trags­be­stä­ti­gung beschrie­ben. Abge­stimmte Ände­run­gen und Ergän­zun­gen wer­den durch schrift­li­che Bestä­ti­gung sei­tens der Unter­neh­mens­be­ra­tung gül­tig.
  4. Per­sön­li­che Daten der ein­zel­nen Teil­neh­mer wer­den bei Bedarf und aus­schließ­lich zur Auf­trags­ab­wick­lung pass­wort­ge­schützt in einer elek­tro­ni­schen Daten­ver­ar­bei­tungs­an­lage gespei­chert. Unsere All­ge­meine Daten­schutz­er­klä­rung ver­si­chert das im Detail. Sie fin­den diese Erklä­rung im Fuß­be­reich unse­rer Inter­net­sei­ten.
  5. Aus dem Inter­net gewon­nene per­sön­li­che Daten ent­spre­chen die­sen Stan­dards und sind in der Daten­schutz­er­klä­rung auf den Inter­net­sei­ten der Unter­neh­mens­be­ra­tung detail­liert erklärt.
  1. Pflich­ten des Auf­trag­ge­bers
  1. Der Auf­trag gilt als erteilt, wenn der Auf­trag­ge­ber der Auf­trags­be­stä­ti­gung nicht bin­nen 14 Tagen schrift­lich wider­spricht. Für nach­gän­gig abge­stimmte Modi­fi­ka­tio­nen gilt eine Frist von 3 Tagen, um den Fort­schritt im Pro­jekt zu gewähr­leis­ten.
  2. Das Hono­rar für die von der Unter­neh­mens­be­ra­tung zu erbrin­gen­den Dienst­leis­tun­gen wird durch die Auf­trags­be­stä­ti­gung, in der eine Auf­schlüs­se­lung und genaue Kos­ten­be­rech­nung erfolgt, ver­bind­lich gere­gelt.
  3. Das Tagesho­no­rar ist je ange­fan­ge­nen Work­shop- oder Semi­nar­tag ver­ein­bart. Kon­zep­tio­nelle Ent­wick­lungs- oder Anpas­sungs­leis­tun­gen sind ent­spre­chend Auf­trags­be­stä­ti­gung gegen zeit­li­che Auf­stel­lung der Leis­tun­gen geson­dert zu ver­gü­ten.
  4. Der beauf­tragte Ein­satz beson­de­rer didak­ti­scher Hilfs­mit­tel (wie z. B. Video-Medien, Semi­nar­ma­te­ria­lien, tech­ni­sche Anla­gen) wird dem Auf­trag­ge­ber geson­dert in Rech­nung gestellt. Glei­ches gilt für die Anmie­tung von Ver­an­stal­tungs­räu­men.
  5. Rei­se­kos­ten, Über­nach­tungs­kos­ten und sons­tige Spe­sen sind, wie in der Auf­trags­be­stä­ti­gung ver­ein­bart, zu erstat­ten.
  6. Bei mehr­mo­na­ti­ger Pro­jekt­dauer erhält der Auf­trag­ge­ber monat­li­che Teil­rech­nun­gen ent­spre­chend dem Pro­jekt­fort­schritt. Darin sind die berech­ne­ten Leis­tun­gen detail­liert aus­ge­wie­sen.
  7. Die Unter­neh­mens­be­ra­tung hat Anspruch auf Erstat­tung der gesetz­li­chen Mehr­wert­steuer.
  8. Das Hono­rar und die zu erset­zen­den Aus­la­gen sind inner­halb von 14 Tagen nach Rech­nungstel­lung fäl­lig. Die Rech­nung wird nach Durch­füh­rung der jewei­li­gen Trai­nings- oder Bera­tungs­maß­nahme gestellt, sofern nichts ande­res ver­ein­bart ist.
  9. Gegen­über fäl­li­gen Zah­lungs­an­sprü­chen ist die Auf­rech­nung und Zurück­be­hal­tung aus­ge­schlos­sen.

4. Urhe­ber­recht

  1. Das Urhe­ber­recht für die im Rah­men der Trai­nings- oder Bera­tungs­maß­nahme erstell­ten und aus­ge­teil­ten Unter­la­gen liegt bei der Unter­neh­mens­be­ra­tung. Eine Ver­viel­fäl­ti­gung oder Ver­brei­tung oder sons­tige Nut­zung der Unter­la­gen durch den Auf­trag­ge­ber bedarf der schrift­li­chen Ein­wil­li­gung der Unter­neh­mens­be­ra­tung.
  2. Für jeden Fall der Zuwi­der­hand­lung gegen das Ver­viel­fäl­ti­gungs-, Ver­brei­tungs- oder Nut­zungs­ver­bot schul­det der Auf­trag­ge­ber eine Ver­trags­strafe in Höhe des 3fa­chen Tagesho­no­rars zuzüg­lich Mehr­wert­steuer für jeden ein­zel­nen Fall.
  3. Der Auf­trag­ge­ber sichert sei­ner­seits zu, dass er die Urhe­ber- und sons­ti­gen Nut­zungs­rechte für von ihm zur Ver­fü­gung gestellte Unter­la­gen oder Werke hat. Er wird die Unter­neh­mens­be­ra­tung von jeg­li­chen Ansprü­chen auf Scha­dens­er­satz oder Ver­trags­strafe Drit­ter in die­ser Hin­sicht frei­stel­len.
  1. Infor­ma­ti­ons- und Geheim­hal­tungs­ver­pflich­tung

Um die Ziele der beauf­trag­ten Pro­jekte zu gewähr­leis­ten, infor­mie­ren sich der Kunde und die Unter­neh­mens­be­ra­tung gegen­sei­tig über alle geschäft­lich rele­van­ten Vor­gänge und Zusam­men­hänge, die für die Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung des Auf­trags von Bedeu­tung sind. Die Unter­neh­mens­be­ra­tung ver­pflich­tet sich, per­sön­li­che und geschäft­li­che Tat­sa­chen, die ihr aus der Zusam­men­ar­beit bekannt gewor­den sind, gegen­über Drit­ten geheim zu hal­ten.

6. Leis­tungs­ver­hin­de­rung

  1. Sofern die Unter­neh­mens­be­ra­tung durch höhere Gewalt, Erkran­kung, Unfall oder sons­tige nicht durch sie zu ver­tre­tende Umstände daran ver­hin­dert ist, die ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen ter­min­ge­recht zu erfül­len, wird ver­ein­bart, dass die ver­trag­li­chen Ver­pflich­tun­gen bestehen blei­ben, jedoch von den Par­teien ein neuer Ter­min für die Durch­füh­rung der Maß­nah­men ver­ein­bart wird. Scha­dens­er­satz­pflich­ten kön­nen aus der Ter­min­ver­le­gung nicht her­ge­lei­tet wer­den.
  2. Kann der Auf­trag­ge­ber den Ter­min nicht ein­hal­ten, schlägt der Auf­trag­neh­mer dem Auf­trag­ge­ber ein­ma­lig drei Aus­weich­ter­mine inner­halb der nächs­ten sechs Monate vor, von denen ein Ter­min vom Auf­trag­ge­ber zu akzep­tie­ren ist. Kommt die Auf­trags­er­fül­lung auf die­ser Basis zwi­schen den Par­teien wie­derum durch Unpäss­lich­keit beim Auf­trag­ge­ber nicht zustande, so ist der Auf­trag­ge­ber ver­pflich­tet, einen pau­scha­len Scha­den­er­satz in Höhe von 50% des ver­ein­bar­ten Hono­rars zu zah­len.
  3. Für inner­be­trieb­li­che Maß­nah­men (Semi­nar, Work­shop, Bera­tung) gel­ten fol­gende Stor­no­fris­ten; Bei Auf­trags­stor­nie­rung bin­nen 30 Tagen vor dem nächs­ten Leis­tungs­ter­min wer­den 20% Bear­bei­tungs­ge­bühr auf die betrof­fe­nen Leis­tun­gen fäl­lig, bin­nen 14 Tagen vor dem nächs­ten Leis­tungs­ter­min fal­len 50% Stor­no­ge­bühr auf die mit die­sem Ter­min ver­bun­de­nen Leis­tun­gen an, bin­nen 5 Tagen 100% Stor­no­ge­bühr.
  4. Leis­tun­gen, wel­che die Unter­neh­mens­be­ra­tung an Dritte zu erbrin­gen hat, sind ebenso wie real ent­stan­dene Rei­se­kos­ten gänz­lich zu erstat­ten.
  5. Bereits erstellte Mate­ria­lien wer­den dem Auf­trag­ge­ber bei Absage des Auf­trags berech­net und zur Ver­fü­gung gestellt.
  6. Für über­be­trieb­li­che Semi­nare gel­ten fol­gende Stor­no­fris­ten: der Auf­trag­ge­ber (Semi­nar­teil­neh­mer) kann von sei­ner schrift­li­chen Anmel­dung kos­ten­frei zurück­tre­ten, wenn er einen Stell­ver­tre­ter benennt. Bei Rück­tritt ohne Benen­nung eines Stell­ver­tre­ters bin­nen 30 Tagen vor dem gewähl­ten Ter­min wer­den 20% Bear­bei­tungs­ge­bühr fäl­lig, bin­nen 14 Tagen vor Ter­min 50% Stor­no­ge­bühr, bin­nen 5 Tagen wird der Teil­nah­me­be­trag voll­stän­dig berech­net. Bei Ter­min­ver­schie­bung durch die Unter­neh­mens­be­ra­tung bleibt Ihr even­tu­el­ler Rück­tritt kos­ten­frei.
  1. Wett­be­werb

Die Unter­neh­mens­be­ra­tung ist berech­tigt, Mit­be­wer­bern des Kun­den ihre Dienst­leis­tun­gen eben­falls anzu­bie­ten. Unbe­rührt davon bleibt die Geheim­hal­tungs­pflicht der Unter­neh­mens­be­ra­tung.

8. Zah­lungs­ziel, Zah­lungs­ver­zug

  1. Gene­rell gilt ein Zah­lungs­ziel von 14 Tagen nach Rech­nungstel­lung. Die Unter­neh­mens­be­ra­tung behält sich im Ein­zel­fall vor, bis zu 30% des Auf­trags­vo­lu­mens mit der Auf­trags­er­tei­lung fäl­lig zu stel­len.
  2. Im Falle des Ver­zu­ges erfolgt eine Zah­lung­s­er­in­ne­rung. Nach Ver­strei­chen einer Nach­frist schul­det der Auf­trag­ge­ber dem Auf­trag­neh­mer Zin­sen in Höhe von 8% über dem Dis­kont­satz der Deut­schen Bun­des­bank für die Zeit jen­seits des Zah­lungs­ziels. Je Mahn­vor­gang fal­len zusätz­lich € 20 Gebüh­ren an.

9. Gerichts­stand

Bei allen Ver­trä­gen, die Leis­tun­gen der Unter­neh­mens­be­ra­tung beinhal­ten, ist als Gerichts­stand Starn­berg ver­ein­bart.